Zwei von OK KID [Blindhören]

13:47 Jenny Karpe 0 Comments

08.04.2016, 12:14 Uhr.
Sie dreht sich! Endlich! Während Blüte dieser Zeit beginnt, starte ich mit diesem Artikel.
Es spielt:

ZWEI

OK Kid


Deutscher Hip-Hop auf diesem Blog? Ja, und zwar vollkommen berechtigt. Wartet es ab.
Der Bandname setzt sich aus den Alben Kid A und OK Computer von Radiohead zusammen. Bildquelle

Gerade bin ich wahnsinnig aufgeregt und freue mich auf jeden Ton und jede einzelne Zeile.
Wie immer beim Blindhören soll der Post fertig sein, wenn sich die Nadel von der letzten Seite dieses Albums löst. Darum schreibe ich einfach nieder, was mir einfällt, zitiere wahllos und verweise auf ähnliche Titel anderer Musiker.



Zwei von OK Kid ist heute erschienen. Amazon hat mir um Mitternacht mitgeteilt, dass ich die digitale Version meiner bestellten Vinyl schon hören kann. How about no?
Gottchen, wie lange ich auf dieses Album gewartet habe! Und gleich der erste Song haut ordentlich rein, orientiert sich aber stark am Vorgängeralbum mit dem Titel OK Kid (how creative), was keineswegs schlecht ist.
Es ist das erste Mal, dass ich tippen muss, während deutsche Texte gesungen und/oder gerappt werden. Kleine Herausforderung an mich, aber hoffentlich kann ich meine Gedanken bei den Songs niedertippen, die ich schon kenne. Das ist jetzt der Fall, bei Ich kann alles.

Ich hab mir alles geglaubt, mir meine Lügen auch
Und dass die Lügen Lügen waren, glaub' ich mir jetzt auch

In Hinsicht auf OK Kid bin ich ein ganz schlimmer Hipster, denn ich kannte sie schon, als sie noch Jona:s hießen ... und das war 2008 oder so. Auf N-Joy wurde damals Grau gespielt, ein noch immer wahnsinnig geniales Stück. Bekomme es einfach nicht totgehört.


Bis ich aber begriffen habe, dass Jona:s als OK Kid weitermacht, sind ein paar Jahre vergangen. Schande über mich! Dafür bin ich aber seit einem knappen halben Jahr wieder voll und ganz infiziert.

Ah, Gute Menschen.

Alles ist einfach, bist du einfach gestrickt
kein Knoten im Kopf, nur ein Faden am Genick

So. Gut. Auch einer der Songs, der vorher ausgekoppelt wurden, und meiner Meinung nach einer der besten "politischen" Songs dieses Jahres. (Neben Be deutsch mit Jan Böhmermann, also vermutlich der zweitbeste. Hihi. Zwei. Okay, ich lass es).
Bei OK Kid passt einfach alles: Der mitreißende Rhythmus, die teils schrägen Synthies (in Gute Menschen klingt es teils so, als würde man ein Theremin verwöhnen) und vor allem der Text.

Jetzt ... jetzt wollte ich mich gerade freuen, dass der nächste unbekannte Song spielt, da ist die A-Seite vorbei.
Umgedreht, wieder da. Mir fällt ein, dass ich eigentlich einen Tee trinken wollte.
Es ist wieder Februar beginnt.



Jaaa! Auf so einen Refrain habe ich gehofft. Für mich klingt der Song nach Sommer und hat den selben Effekt wie Schon wieder Winter von Kraftklub auf mich. Faszinierend an OK Kid ist, dass sie seit Jahren durchgängige Mittel und Metaphern benutzen. Februar, Gin und Kaffee gehören auf jeden Fall dazu, auch wenn ich nicht glaube, dass ich vollkommen schlau draus geworden bin.
Insgesamt lässt mich der Song doch etwas unbefriedigt zurück. Mal hören, was Bank bringt.
Am Beginn bin ich mir nicht sicher, ob die Platte springt. Was sind das für interessante Töne? Klingt wie ... ein Glasflaschen-Xylofon, irgendwie gefällt mir das sehr.
Oh! Ähnlichkeit zu Raus in die Sonne von Neodisco (auch einer dieser Songs, die ich nicht totgehört bekomme), allerdings wesentlich ruhiger.



Im Mittelteil dann ... Mike Oldfieldsche Klänge. Musikalisch gibt es hier viele Kleinigkeiten zu entdecken, der Song ist ein Mischmasch aus unterschiedlichen Zeiten und Instrumenten, mal sehr klassisch, mal sehr modern. Aber stimmig, nice! Einer meiner Favoriten dieses Albums.

Kommen wir zu 5. Rad am Wagen.
Klingt wie ... eine Mischung aus miesem Horrorsoundtrack und Gangstarap.
Was ist das denn?
Öh.
Und dieser feat.-Gast, Megaloh, ist, äh ... ja, der entspricht Gangstarap.
Sorry, das ist absolut nicht meins.
Ich warte einfach stumm, bis es vorbei ist und gehe in der Zwischenzeit Tee kochen. #bitchmove



12:41 Uhr.
Beginnen wir mit Seite B1, also der C-Seite. Bombay Calling kenne ich schon, der hat wenigstens Energie und ... keinen komischen Gangstakram. Hörer, die diesen Song mochten, mochten auch: Macalauy Culkin von Golf (Album erscheint im Mai).





Wisch & Weg klingt instant nach den Achtzigern. Vielleicht hat das Album doch eine Berechtigung, auf diesem Blog zu erscheinen! Er klingt ein wenig nach Kraftklub, den Pet Shop Boys und ... ja, das war es eigentlich. Aber er ist trippy, besonders durch die Synthies. Ich wippe eigentlich durchgängig mit dem Kopf.

Hallo, hallo, ist das der Sonderzug nach Pankow? Nein, das ist die U-Bahnstation. Klingt wie Punk und Tocotronic, hat einen komischen feat.-Gast namens Frank Spilker (schaue nach, der kommt von Die Sterne, also ja, klingt wie Tocotronic) und könnte auch aus der Neuen deutschen Welle stammen.

Niemand sitzt gern in der Mitte,
niemand redet geradeaus

U-Bahn-Metaphern hat Fabian Römer auch schon gebracht, meines Erachtens besser. Und schon wieder muss umgedreht werden ...

Kaffee warm 3 hält hoffentlich das, was er verspricht. Bittebitte!
Yay, "bleibst" auf "bleibst" reimen. Im Hintergrund singt irgendeine Frau, die aber kein feat.-Gast ist. Komisch, steht auch nicht in den technischen Anmerkungen zum Song. Höre ich Gespenster? Muss am Gin liegen.

Und wieder grüßt das Bauchgefühl
und es sticht immer dann von der Seite,
wenn der Kopf schon auf dem Boden liegt.

Oha, es kommen doch nochmal Synthies! Die zweite Hälfte des Songs ist schön.

Euforia ist, woran es mir bislang ein wenig mangelt. Am besten haben mir (bis auf Blüte dieser Zeit und Bank) tatsächlich die Songs gefallen, die vorher schon präsentiert wurden.
Obwohl, dieser Song hat wieder was. Nicht ganz so exzentrisch wie Panorama von Gerard feat. OK Kid, aber doch ... geht es in die Richtung.


Letzter Song: Erinnert.

Stirbt die Hoffnung zuerst, dass sich irgendetwas ändert,
wollen wir nichts, außer dass man sich an uns erinnert.

Wow, der Song ist wieder eine kleine Granate. Erinnert mich zwar auch an irgendetwas, aber das ist mir grad Wumpe. Außerdem wippe ich so schön mit dem Kopf, der mag sich nicht auf den Post konzentrieren.



Letzte Klänge, Vinylknistern.
13:05 Uhr.

A-, B-, C- oder D-Seite?: A und D
Bester Song: Gute Menschen
Schwächster Song: 5. Rad am Wagen (feat. Megaloh)










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»Hilfe, meine Freunde hassen die Achtziger!« | Wie man überzeugt.

17:01 Jenny Karpe 2 Comments

2016.
Immer wieder spreche ich mit Menschen, die musikalisch komplett anders erzogen wurden als ich.
Es sind Kinder, die keinen Zugang zum Plattenregal ihrer Eltern hatten. Sie haben sich nie CDs oder Vinyl "geborgt", haben nie die schrecklichen Fotografien mit den ... Frisuren auf dem Cover angestarrt und sich über die teils eigenartigen Klänge gewundert.
Gut, manche dieser Menschen hatten keine Eltern mit einem typischen Achtziger-Regal. Oder keine Eltern. Was aber nicht heißt, dass diese Kinder für immer verloren sind.

Bildquelle


Wie man andere dazu bringt, die Achtziger zu mögen


Regel Nummer Eins:
Nichts ernst nehmen. Weder meine Art, über Musikgeschmack zu schreiben - jeder hat schließlich seinen eigenen - noch die Frisuren. Oder Rick Astley. Nehmt es mit Humor. In fast jedem Song kann man etwas Schönes finden. Und wenn nicht, müsst ihr es auch niemandem zeigen.

Regel Nummer Zwei:
Frage ab, was derjenige hört.
Ich habe es bei meinem Versuch mit der lieben Metal-Hörerin Marion zu tun, die aber auch sommerlichen Indie hört. Das ist eine gute Grundlage, um in die elektronische Musik einzutauchen.
Den Anfang mache ich mit Dúnés Dry Lips, einer Rocknummer von 2007. Marion ist direkt begeistert, weniger aber von Dúnés Life's What You Make It, womit ich auf das Original von Talk Talk hinführen wollte. Das hat leider nicht so gut funktioniert.


Nächster Anlauf.
Regel Nummer Drei:
Zeige die bekannten Songs von Achtziger-Bands. Der "AHA, das kenn ich"-Effekt ist immer nützlich.
Verzichte dabei auf Rick Astley und Cindy Lauper. 
Fate to Grey von Visage ist schon einmal ein guter Anfang, hat auch bei Marion funktioniert. Auch A Question Of Time von Depeche Mode kam sehr gut an - jetzt weiß ich ungefähr, in welche Richtung ich gehen kann. Wir haben dann eine Playlist erstellt, in die jeder einzelne Songs gepostet hat. Es ist ein herrliches Durcheinander, und das Gespräch, das wir dabei führten, werde ich euch leider vorenthalten.


Übrigens eignet sich auch a-ha für Aha-Effekte.

Regel Nummer Vier:
Arbeite dich von der Gegenwart in die Vergangenheit - oder erledige beides zur selben Zeit. Es gibt unzählige Musiker, die noch immer so wie in den Achtzigern Musik machen. Dazu gehören zum Beispiel St. Lucia, Mitch Murder, Cheap Talk oder Client Liasion, zu denen ich demnächst mehr schreiben möchte.

Regel Nummer Fünf:
Zeige sympathische Videos und kommentiere die Frisuren, die Kleidung, den Tanzstil. Je nach Art des Achtziger-Nichtkenners kannst du dabei bewundernd oder spöttisch sein.
November Rain von Guns'n'Roses wäre dabei eine gute Möglichkeit, um die Ernsthaftigkeit mancher Songs zu unterstreichen: Es war nicht alles Girls Just Wanna Have Fun! (Mehr dazu in meinem Artikel zu Mad World von Tears For Fears)

Regel Nummer Sechs:
Zeige nicht, wie verletzlich du bist. Wenn der eigene Musikgeschmack beleidigt wird, ist das eine höchst unangenehme Angelegenheit - man wird schließlich selbst beleidigt. Wenn wirklich alle Versuche gescheitert sind: Hör auf. Man kann niemanden zu den Achtzigern zwingen, im Zweifelsfall schadet man nur sich selbst.

Regel Nummer Sieben:
ODER schlage so lange mit einem Rubik's Cube in das Gesicht des Banausen, bis dieser nach Bananarama bettelt.

Wie dem auch sei, letzten Endes konnte ich Marion zwar nicht komplett umpolen (was auch nicht mein Ziel war), aber immerhin hat sie ein paar Achtziger-Songs für sich entdeckt. Jetzt habe ich eine Person mehr, der ich Neuentdeckungen sofort unter die Nase rieben kann, wohoo!

Wie viele Menschen in eurem Freundeskreis sind den Achtzigern gegenüber unwissend oder intolerant? Mit welchen Songs würdet ihr sie zu Fans machen wollen?
Über Kommentare würde ich mich freuen! :)

2 Kommentare:

Musikalische Twists: Eden Project, Queen und die Definition von Gänsehaut

14:00 Jenny Karpe 0 Comments

Gänse. Ihr Schnattern ist nicht sonderlich musikalisch. Quelle
2016.
Immer nur himmelhochjauchzend ist langweilig. Viele Songs halten ihr Thema die ganze Zeit durch, das Aufregendste ist meist der Refrain. Das muss allerdings nicht sein.
Welche Lieder sind beispielhaft für Twists, für überraschende Wendungen?
Grund für diesen Artikel ist übrigens Man Down von The Eden Project.


Bitte hört euch diesen Song komplett an, möglichst mit guten Kopfhörern. Wer kein Spotify hat: Hier geht es zum Song auf YouTube.
Caro vom Blog Time and Tea hat ihn mir mit der Anmerkung »Er lässt mich nicht mehr los« geschickt. Zunächst war ich skeptisch: Das ist viel zu ruhig, was ist so besonders daran?
Mittlerweile lässt es auch mich nicht mehr los, und seltsamerweise zieht sich noch immer die Gänsehaut vom Kiefer bis in den Nacken, sobald die erste musikalische Überraschung erklingt. Beim ersten Hören hat es mir sogar die Tränen in die Augen getrieben. So ein Erlebnis hatte ich selten mit einem Song.
Jetzt wisst ihr hoffentlich, was ich mit musikalischen Twists meine. Also: Lasst uns vorne anfangen.

19. Jahrhundert.
Nein, lassen wir das. Von Klassik habe ich keine Ahnung. Ich habe zwar Mozart In The Jungle durchgesuchtet und stehe total auf Jean Sibelius, Tschaikowsky und Nils Frahm, das hat aber nichts zu bedeuten.



1975.
Widmen wir uns lieber einer legendären Liebeserklärung an die Oper des 19. Jahrhunderts. Die Rede ist von Bohemian Rhapsody. Queens erster Nummer-1-Hit ist der erste Popsong, der eine Opernpartitur beinhaltete. Er besitzt keinen Refrain und keine klare Strophenform (was dem Genre einer Rhapsodie entspricht). Angeblich soll Freddie Mercury den Song nur deshalb in fünf unterschiedlichen Studios aufgenommen haben, damit ihm die Plattenfirma nicht dazwischenfunken konnte. Niemand außer ihm wusste, wie der fertige Song klingen sollte. Allein die unterschiedlichen »Galileo«-Rufe sollen in einem Zeitraum von 3 Wochen aufgenommen sein. So lange braucht für gewöhnlich ein ganzes Album.
Mit Kosten von über 45.000£ ist die LP ohnehin ein außergewöhnliches Projekt geworden.
Und obwohl der Song keiner klaren Struktur zu folgen scheint, begeistert er noch immer. Galileo, Galileo, Galileo figaro!

Die Achtziger-Jahre.
Nun, die sind etwas schwieriger in Sachen musikalischer Überraschungen (zumindest nach obiger Definition). Nach einiger Recherche sind aber diese zusammengekommen:


Wenn euch noch welche einfallen: Bitte lasst sie in den Kommentaren!

1996.
I can't get no sleep.
*hier Trip-Hop einfügen*
Faithless' Insomnia ist auch ein gutes Beispiel für eine Bombe, die mitten im Song platzt. Mittlerweile gibt es durch den Drop in Dubstep-Songs immer wieder so etwas, aber hier ist es trotzdem anders. Eleganter.

2016.
Eine kleine Playlist mit weiteren musikalischen Twists haben Caro und ich hier zusammengestellt. Besonders auffällig ist, dass sie nicht nur das Tempo und die Melodie ändern, sondern teils auch die Lautstärke. Bei jedem von ihnen kann man sich gut vorstellen, wie die Musiker auf der Bühne stehen und freudig diesem einen Moment entgegensehnen ...



Welcher Song hat euch zuletzt richtig überrascht und aus den Socken gehauen? Was ist für euch ein "musikalischer Twist"?

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Rückblick März '16: Pars pro TOTO

12:33 Jenny Karpe 0 Comments

2016.
Was für ein vinylloser Monat! Kein einziger Neuzugang.
Dafür habe ich gemeinsam mit meiner Mutter eine der dutzenden 80er-Playlisten von Spotify auf Shuffle gestellt. Wir haben blind geraten, wie Titel und Interpret lauten (wir waren gar nicht mal so unerfolgreich). Schließlich bin ich dazu übergegangen, die entsprechenden Platten aus meinem Regal zu kramen und ganz stolz zu zeigen.



HALT! Stopp! Es gab ja doch einen Neuzugang - Schillers neues Plättchen "Future".
Hat einen Grund, warum ich die vergessen habe. Mehr dazu in einer kommenden Review.

Am häufigsten habe ich folgende Platten gehört:
Depeche Mode - Music For The Masses
Pink Floyd - The Dark Side Of The Moon
The Alan Parsons Project - Pyramid
Boney M - Nightflight To Venus (... aus Recherchezwecken!)
Schiller - Future

WAS ICH SONST NOCH GEHÖRT HABE


Wenige Alben, mehr Playlisten und Einzeltracks. In diesem Monat ist es mir sehr schwer gefallen, meine zehn Monatsfavoriten auszuwählen, aber hier sind sie:


Laut Last.fm habe ich 274 Alben von 232 Künstlern gescrobbelt und insgesamt 395 verschiedene Titel gehört. Das klingt in meinen Ohren irgendwie nach wenig.
Unter den vielen Alben waren nur zwei, die ich bewusst häufig gehört habe, nämlich

TOTO - IV


Hier habe ich vor allem die üblichen Klassiker übersprungen und mich mit Waiting For Love und Lovers In The Night angefreundet. Toto ist und bleibt eine meiner absoluten Lieblingsbands. Falls jemand ein paar Toto-Vinyl übrig hat: Ich nehme sie gern!



und dann wäre da noch ...

THE KNOCKS - 55


Impulsiv und kräftig, mal Rap, mal Pop. Ein bisschen Großstadtflair in meinem Zimmer. Mir gefällt besonders I Wish (My Taylor Swift), obwohl ich Taylor Swift ganz und gar nicht mag.
The Knocks kenne ich eigentlich von einem feat.-Song mit St.Lucia, irgendwie bin ich an denen drangeblieben.



NERVIGSTE KÜNSTLER


Ich weiß, viele mögen sie, aber ich kann mit Henning Mays Stimme einfach nichts anfangen. AnnenMayKantereit ist mir also tierisch auf den Zünder gegangen.
Ansonsten war ich genervt von den üblichen Verdächtigen - wenn 1Live einen "Wir spielen heute besondere Songs"-Tag macht, dann erwarte ich auch, dass die blöde Adele da mal rausgehalten wird. Ihr übliches Programm dürfen die ja sonst immer senden, aber einen Tag mit DJ Bobo und SNAP! wird ja wohl nicht zu viel verlangt sein! Grr.
Aber gut, das ist halt 1Live.

Schluss mit meckern! Wie war euer März? Was waren eure liebsten Songs, was habt ihr Neues entdeckt? Worauf freut ihr euch im April?

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